Events Social Media

Wissenswertes über Barcamps

Was ist ein Barcamp

Der Name Barcamp leitet sich vom Begriff FooCamp ab und ist in Anspielung auf eine Veranstaltungsreihe von Tim O´Reilly gewählt worden. Er lud dafür ausgewählte Personen zum Austausch und zum Camping ein. Historisch betrachtet wurde das erste Barcamp im August 2005 in Palo Alto (USA) veranstaltet. Die Räumlichkeiten wurden dafür von SocialText zur Verfügung gestellt. Einer der Co-Founder, Ross Mayfield nutzte unter anderem die Möglichkeit, sein Wikiwyg zu enthüllen – eine WYSIWYG-Methode zum Bearbeiten von Wikis. Im nachfolgenden Jahr fanden bereits erste Barcamps in Berlin, Wien und Zürich statt.

Barcamps unterscheiden sich in ihrem Format von den klassischen Konferenzen und Seminaren in der Form, dass es im eigentlichen Sinn nur Teilnehmer und keine speziell gebuchten Referenten gibt. Alle Besucher werden in die Programmgestaltung des Barcamps eingebunden und erstellen den Ablauf kollektiv.

In der Sessionplanung werden Vorträge angekündigt, Diskussionen vereinbart und Workshops angeboten. So entwickelt sich ein vielseitiges Programm, das den Wünschen der Teilnehmer entgegenkommt.

Das Konzept eines Barcamps stellt alle Teilnehmer auf Augenhöhe. In Verbindung mit der aktiven Integration aller Personen entsteht ein intensiver Wissensaustausch. So können auf einem Barcamp neue Ideen generiert, gemeinsame Projekte gefördert und neue Kontakte gewonnen werden. Nebenbei ist auch der Spaßfaktor ein wesentlicher Bestandteil solch eines Events.

Üblicherweise ist der Besuch von Barcamps kostenfrei oder nur mit geringen Gebühren verbunden. Oftmals werden die Kosten von Sponsoren getragen. Da die Termine für ein Barcamp in den meisten Fällen auf einem Wochenende terminiert sind, wird die Teilnahme nahezu jedem Interessenten ermöglicht.

Heutzutage gibt es Barcamps zu  verschiedensten Themen aus den unterschiedlichsten Bereichen.

Regeln bei einem BarCamp

Existieren besondere Regeln für Barcamps?

Es gibt in dem Sinn keine festgelegten Regeln. Jedoch sollte man gerne einige Leitsprüche beherzigen, da diese die grundsätzliche Idee eines Barcamps verinnerlichen:

  • Rede über das Barcamp. Davor – währenddessen – danach. Soziale Medien oder ein eigener Blog bieten sich dafür ja förmlich an.
  • Sei ein Teilnehmer. Entweder durch eine eigene Präsentation oder mit jemanden gemeinsam. Wenn keine Präsentation, dann wirke aktiv mit durch Fragen oder als interaktiver Teilnehmer.
Bild im Content von rawpixel.com via pexels | Titelbild von startupstockphotos.com via pexels

Storytelling – Am Anfang steht eine Geschichte

Onpage SEO Grundlagen

AMP Seite : Link zum Impressum
Sascha Tams
Sascha Tams ist Customer Service Manager, freiberuflicher Social Media Manager (ils) und offen gegenüber allen digitalen Themen. Seit 2008 beschäftigt er sich intensiv mit den Themen Customer Service und Community Management.
Weitere interessante Artikel
Jasmin Jodlauk
Social Media Managerin: Unser Interview mit Jasmin Jodlauk
Interview mit Bianka Bensch
Corporate Blog Redakteurin: Interview mit Bianka Bensch

Kommentar hinterlassen

Ihr Kommentar*

Your Name*
Your Webpage