Unternehmer Weiterbildung

Förderungsmöglichkeiten zur Weiterbildung

Förderung zur Weiterbildung im Marketing

Der Arbeitsmarkt bzw. Unternehmen haben längst erkannt, dass sowohl die beruflichen Kenntnisse als auch die jeweils notwendigen Kompetenzen überwiegend durch jahrelange Tätigkeit im Aufgabengebiet sowie viel Übung vermittelt werden. Eine Dokumentation über das Erlernte wird in seltensten Fällen geführt. Die Anerkennung von Leistungen erfolgt auf diesem Weg sehr schleppend. Um nicht auf der Stelle zu treten und der Karriere einen Schub in die richtige zu geben, empfiehlt sich daher die Teilnahme an einer Weiterbildung. Die Förderung hier kann auf den unterschiedlichsten Wegen erfolgen.

Finanzielle Fördermittel: Informieren lohnt sich

Von Seiten des Staates wird eine berufliche Weiterbildung in nahezu beliebiger Form durch zahlreiche Förderprogramme unterstützt. So können zum Beispiel Geringverdiener mit der sogenannten Bildungsprämie des Bundes bis zu 500 Euro an Ausgaben einsparen. Bildungshungrige, welche die Karriereleiter konsequent hinauf steigen möchten, können unter anderem vom Meister-Bafög profitieren. Weiterbildungen für „geringqualifizierte“ Mitarbeiter, in sowohl kleinen als auch mittelständischen Unternehmen, fördert der Bund im Rahmen der Förderung „WeGebAU“ (Weiterbildung geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen).

Im Vergleich dazu stehen die deutlich weniger bekannten Programme zur Förderung von Mitarbeitern der Länder. Derzeit unterstützen insgesamt sechs Bundesländer die weitere Karriere von all jenen, die sich für einen Lehrgang zur beruflichen Weiterentwicklung entscheiden. So gibt es etwa vom Land Nordrhein-Westfalen einen Zuschuss in Höhe von derzeit 2.000 Euro. Andere Länder mit einem Interesse an der Weiterbildung ihrer Einwohner vergeben bis zu 500 Euro. Wer zum Beispiel in den Ländern Rheinland-Pfalz, Hamburg, Bremen, Brandenburg oder Baden-Württemberg lebt, hat gute Aussichten, seinen Traum von einer Weiterbildung und dem damit zusammenhängenden Schub für die Karriere über einen mittelfristigen Zeitraum mit finanzieller Hilfe zu verwirklichen.

Neben der Förderung von staatlicher Seite entscheiden sich zunehmend mehr Arbeitgeber für die teilweise oder vollständige Kostenübernahme im Falle einer angestrebten Weiterbildung. Auch in diesem Bereich lohnt sich das Einlesen in die Materie. Im Internet, in Broschüren sowie auf den Agentur für Arbeit lassen sich eine schier unendlichen Anzahl an überwiegend kostenfreien Informationsquellen finden. Die gezielte Recherche nach einer finanziellen Förderung für die Weiterbildung bzw. für die Karriere kann den Suchenden und Lernhungrigen viel Geld sparen.

Informieren über Föderungsmöglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung

Verschieden Arten der Förderung

Neben attraktiven Zuschüssen vom Bund, wie zum Beispiel durch eine Bildungsprämie, ein Weiterbildungsstipendium oder dem Meister-Bafög, fördern Bundesländer eine berufliche Weiterbildung vor dem Hintergrund zahlreicher Bildungsprogramme für die berufliche Karriere. Ergänzend dazu erklären sich aktuell zwölf Bundesländer in enger Kooperation mit der ansässigen Wirtschaft dazu bereit, Arbeitnehmern einen sogenannten Bildungsurlaub für die Teilnahme an einer Weiterbildung zu gewähren. Hierbei handelt es sich um Tagen, an welchen der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern zwingend freigeben muss, sodass diese an etwaigen Weiterbildungen ungehindert teilnehmen können. Während die Kurskosten bei dieser Art der Förderung der Arbeitnehmer trägt, bezahlt der Arbeitgeber Gehälter ohne Abzüge weiter. Die aktuelle gesetzliche Regelung sieht vor, dass jedem Arbeitnehmer in den entsprechenden Bundesländern bis zu fünf Arbeitstage für den Bildungsurlaub zustehen.

Eine weitere Form der Förderung für die Teilnahme an einer Weiterbildung regelt der Staat über die Gewährleistung von steuerlichen Vorteilen. Alle, die eigenes Kapital für den Fortschritt der eigenen Karriere investiert haben, können einen Teil des Geld beim jeweils zuständigen Finanzamt geltend machen. Hierzu genügt es, wenn der Arbeitnehmer in seiner jährlichen Steuererklärung die Ausgaben als Werbungskosten veranschlagt. Darüber hinaus gibt es für Weiterbildungsteilnehmer weitere Steuervorteile, die beispielsweise im Internet auf relevanten Seiten aufgelistet sind.

Viele Unternehmen unterschätzen den Faktor Wissen bei den eigenen Mitarbeitern erheblich. Es lohnt sich also, wenn Angestellte bei ihrem Arbeitgeber nachfragen, ob sich dieser an den anfallenden Kosten für eine Weiterbildung beteiligen möchte. Gut formulierte bzw. gut durchdachte Argumente gehören bei der Gesprächsführung mit den Vorgesetzten zur absoluten Pflicht. Ein Gespräch mit dem Arbeitgeber kommt in der Regel erst dann in Frage, wenn keines der Förderprogramme als geeignet erscheint.

Fördermittel des Bundes

Die Bildungsprämie

Sie besteht aus dem Bildungssparen und einem Prämiengutschein. Die Bildungsprämie steht für fast alle Personengruppen zur Verfügung, die bisweilen nicht in der Lage waren, die anfallenden Kosten für eine Weiterbildung aus ihrem laufenden Einkommen aus einem eventuell vorhanden Vermögen selbst zu bewältigen. Eine Beratung bei einer von circa 600 Beratungsstellung ist für die Inanspruchnahme der Bildungsprämie zwingende Voraussetzung. – Weitere Informationen

Bildungsgutscheine

Bildungsgutscheine sind entweder für Arbeitslose oder Arbeitnehmer erhältlich, die durch eine Weiterbildung eine geplante Kündigung abwenden können. Sobald die Agentur für Arbeit die jeweilige Maßnahme zur Weiterentwicklung der eigenen Karriere für angebracht hält, über diese die Kosten des Kurses vollständig. Es kommen allerdings ausschließlich zugelassene Bildungsanbieter in die engere Auswahl. – Weitere Informationen

WeGebAU

Diese staatliche Fördermöglichkeit ist insbesondere für Beschäftigte ohne Bildungsabschluss und ohne erlernten Beruf interessant. Abhängig vom Alter werden die Kurskosten komplett oder anteilig vom Bund übernommen. – Weitere Informationen

Aufstiegs-BAföG

Der Staat unterstützt mit dieser Form angehende Industrie- und Handwerksmeister sowie Fachkräfte, wie zum Beispiel Fachkaufleute oder Betriebsinformatiker. Voraussetzung für die Förderung ist eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung sowie die Belegung von Voll- oder Teilzeitkursen mit mindestens 400 Unterrichtseinheiten. – Weitere Informationen

Der Bildungskredit

Bildungskredite vergibt die staatseigene KfW-Bank. Finanziert werden im Rahmen einer Weiterbildung Aufbau- Sowie Ergänzungsstudiengänge. Somit ist diese Art der Finanzierung ebenfalls für Akademiker sowie Praktika im Ausland interessant. Die maximal erhältliche Darlehenssumme beträgt 7.200 Euro. Die monatlichen Auszahlungsraten belaufen sich auf 100, 200 und 300 Euro. Eine einmalige Auszahlung von 3.600 Euro ist möglich. Nach einer Karenzzeit von vier Jahren beginnt die Rückzahlungsphase. – Weitere Informationen

Das Begabtenförderungsgesetz

Dieses Karriere- bzw. Förder-Programm des Staates richtet sich an jungen Menschen, die noch nicht das 25. Lebensjahr erreicht haben. Bei einem maximalen Förderbetrag von 5.100 Euro muss der Notendurchschnitt des Berufsabschlusszeugnisses mindestens 1,9 betragen. – Weitere Informationen

Fördermittel der Bundesländer

Brandenburg – Kostenübernahme von bis zu 70 Prozent

Voraussetzung für die Kostenübernahme von maximal 70 Prozent ist der Bezug von Arbeitslosengeld II sowie der Nachweis eines Hauptwohnsitzes in Brandenburg. Neben der beruflichen Weiterbildung im Betrieb unterstützt das Landes-Programm die persönliche Entwicklung der Karriere. Dabei darf die Weiterbilung mindestens 715 Euro pro Person kosten. Erhältlich sind zwei Bildungschecks pro Jahr. – Zum Bildungsscheck Brandenburg

Bremen – Bis zu 500 Euro durch Weiterbildungsschecks

Alle erwerbsfähigen Personen, die in Bremen wohnhaft sind oder Arbeiten und deren Einkommen nicht über 25.600 Euro pro Jahr beträgt, erhalten einen Weiterbildungsscheck des Landes. Interessenten sollten dabei beachten, dass der Scheck nicht mehr für das laufende Kalenderjahr ausgestellt wird. Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern können die Förderung für bis zu 10 Angestellte in Anspruch nehmen. Der Leistungsumfang des Weiterbildungsschecks beschränkt sich auf anfallende Teilnahmegebühren sowie berufsbezogene Weiterbildungen. – Zum Weiterbildungsscheck

Hamburg – Bis zu 2.000 Euro vom Land

Mitarbeiter aus kleinen und mittelständischen Betrieben, deren Beschäftigtenzahl geringer als 250 ausfällt, können sich für den Weiterbildungsbonus bewerben. Neben Personen mit Migrationshintergrund, Mitarbeitern in Elternzeit sowie Existenzgründer können ebenfalls von diesem Programm profitieren. Das Land fördert die Karriere in Form von beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen sowie die Qualifizierung bei anerkannten Berufsträgern. – Zum Weiterbildungsbonus

Mecklenburg-Vorpommern – Gründer und Unternehmen können profitieren

Mit einem 48-stündigen Grundkurs in Betriebswirtschaft und weiteren fünf Spezialkursen sollen Gründer einen guten Start in die Unternehmenswelt erhalten. Die Förderprogramm des Landes Mecklenburg-Vorpommern beschränkt sich auf Bildungsschecks für ansässige Unternehmen und Existenzgründer. – Zum Bildungsscheck Mecklenburg-Vorpommern für Existenzgründer

Nordrhein-Westfalen – Bis zu 2.000 durch einen Bildungsscheck

Eine berufliche Weiterbildung, die unter anderem die Ausprägung fachlicher Kompetenzen sowie Schlüsselqualifikationen vermittelt, stehen im Fokus dieses Bildungsscheck aus Nordrhein-Westfalen. Pro Jahr können Arbeitnehmer oder Berufsrückkehrer einen Bildungsscheck beantragen. Darüber hinaus sollen ungelernte Mitarbeiter die Möglichkeit erhalten, einen Bildungsabschluss nachzuholen. – Zum Bildungsscheck Nordrhein-Westfalen

Rheinland-Pfalz: „Qualischeck“ mit bis zu 500 Euro

Einmal jährlich erlaubt der sogenannte Qualischeck des Landes Rheinland-Pfalz außerbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen, welche der Verbesserung von persönlichen, sozialen oder methodischen Kompetenzen diesen. Der Kurs muss mit einer Gebühr von mindestens 60 Euro berechnet sein. In Frage kommen geringfügig Beschäftigte, Existenzgründer sowie Angestellte, die allesamt ihren einen Wohnsitz im Bundesland nachweisen können. – Zum Qualischeck Rheinland-Pfalz

Sachsen-Anhalt – Unterstützung mit maximal 25.000 Euro

Beschäftigte mit einem Bruttoarbeitslohn von durchschnittlich 4.350 Euro und Arbeitslose ohne Anspruch auf Zahlungen durch die Agentur für Arbeit/des Jobcenter können aus diesem Förderprogramm ihren Nutzen ziehen. Individuelle Weiterbildungen mit einem Kostenaufwand von mindestens 1.000 Euro, Coachings oder spezielle Studiengänge gehören zum Leistungsumfang der Förderung. „Langfristige Maßnahmen“ dürfen allerdings nicht länger als vier Jahre andauern. – Zur IB Sachsen-Anhalt

So kann Sie Ihr Arbeitgeber unterstützen

Wie kann der Arbeitgeber Ihre Weiterbildung unterstützen

Aktuelle Umfragen zeigen, dass neun von zehn Personaler die Karriere von Mitarbeitern durch Fortbildungen unterstützen und sie auf diese Weise stärker an das Unternehmen binden würden. Grundsätzlich muss für das Unternehmen der Nutzen einer Weiterbildung erkennbar sein, bevor diese bewilligt wird. Es zählen also von Beginn an schlagende Argumente gegenüber der Vorgesetzten. Die Vielseitigkeit von Weiterbildungen spiegelt sich seitens der Arbeitgeber in Einzelfall-Entscheidungen wider. Lernzeiten am Arbeitsplatz bis hin zur kompletten Übernahme der Kosten liegen im Bereich des möglichen.

In der Regel gilt die teilweise oder vollständige Kostenübernahme als die beliebteste Variante innerhalb eines Unternehmens. Eine andere Möglichkeit stellt das Mitarbeiterdarlehen dar, welches dem Arbeitnehmer die Begleichung von Kursgebühren durch den Arbeitgeber zusichert. Zudem werden Angestellte oftmals durch spürbar reduzierte Arbeiten für die Teilnahme an einem Lehrgang gefördert. Ein Kombination verschiedener Varianten ist ebenfalls durchaus denkbar und liegt im Ermessen eines Unternehmens.

Fragen zu beruflichen Fortbildungen stellen und anschließend überzeugen

Jeder Arbeitgeber sieht es gerne, wenn er eine hohe Motivation von seinen Mitarbeitern erfährt. Eine Variante, ein solch positives Verhältnis zu schaffen, ist die gezielte Nachfrage nach Weiterbildungen. Vor diesem Hintergrund kann sich ein/e Mitarbeiter/in gleichzeitig sicher sein, dass er/sie über kurz oder lang der persönliche Karriere etwas Gutes tun kann. Auf dieser Basis lassen sich außerdem für den Arbeitnehmer wesentlich bessere Argumente finden, wenn es um die Beantragung eines bestimmten Lehrgangs geht. In der Regel lassen sich von Anfang an ein roter Faden durch die Argumentationskette sowie eine spürbare Entschlossen für das Unternehmen erkennen.

Arbeitgeber genießen durch Weiterbildungen Vorteile

Durch die Förderung von Mitarbeitern im Bereich unterschiedlicher beruflicher Weiterbildungen verschaffen sich Unternehmen mehr Leistung und Innovation. Die Teilnehmer von Lehrgängen erhalten zum Beispiel Einblick in neue Technologien, optimale Geschäftsabläufe oder andere neue Erkenntnisse der Arbeitswelt. Der daraus resultierend Wissenstransfer kann für einen Betrieb von großem Nutzen für die eigenen Produktivität sein. Sowohl neue Fähigkeiten als auch neues Fachwissen kann somit unter Kollegen ausgetauscht werden und beleben das gesamte Unternehmen.

Weiterbildungen gehören darüber hinaus zu den wichtigsten Faktoren, wenn es um die Frage einer stärkeren Mitarbeiterbindung geht. Für viele Arbeitnehmer ist dieser Umstand ein zentraler Aspekt bei der Wahl des Arbeitsplatzes. Fluktuationen bewegen sich deshalb in überschaubaren Grenzen und die Loyalität zum Unternehmen steigt beträchtlich. Außerdem lässt sich mittlerweile feststellen, dass durch effizientere Mitarbeiter mit hohem Fachwissen die Zufriedenheit der Kundschaft erheblich ansteigt.

Weiterbildungsmöglichkeiten im Marketing, über die Sie sich informieren sollten:

Weiterbildung zum Ils Social Media Manager

Weiterbildung zum E-Learning-Manager/in

Weiterbildung: Diploma Digital Marketing

Titelbild: pexels.com

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Sascha Tams
Sascha Tams ist Customer Service Manager, freiberuflicher Social Media Manager (ils) und offen gegenüber allen digitalen Themen. Seit 2008 beschäftigt er sich intensiv mit den Themen Customer Service und Community Management.
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5 Comments
  • Sandra Kaiser Sep 29,2017 at 13:43

    Hallo und vielen Dank für den interessanten Artikel. Die Förderprämie ist bestimmt ein interessantes Instrument. Ich werde meiner Nachbarin davon berichten. vielleicht ist das etwas für sie.

  • Thomas Okt 21,2015 at 9:02

    Ein sehr informativer Artikel mit ganz wichtigen Informationen. Vielen ist gar nicht bekannt, welche Fördermittel es in diesem Bereich tatsächlich gibt. Das wird einigen hier sicherlich eine sehr große Hilfe sein.

    • Sascha Tams Okt 21,2015 at 10:24

      Vielen Dank, Thomas 🙂

      Ich hoffe es zumindest. War selbst bei der Recherche auch überrascht, was überhaupt alles Möglich ist. Da wird noch einiges mehr sein, was nicht in meinem ´Radar´ war und ich später noch einmal ergänzen sollte.

      VG
      Sascha

  • Dirk Jul 13,2015 at 12:06

    Vielen Dank für diesen Artikel. Interessiert man sich für das Thema Finanzierung und Weiterbildung und sucht über das Web, so wird man doch ziemlich verwirrt und hat hinterher keine Lust mehr drauf.

    • Sascha Tams Jul 13,2015 at 12:24

      Danke für das Feedback 🙂

      Ja, das Thema kann komplex sein. Zumal auch scheinbar derzeit nicht alle Bundesländer spezielle Förderungen in dieser Art und Weise anbieten. Sobald ich hier jedoch Neues in Erfahrung bringe, werde ich den Artikel entsprechend aktualisieren.

      VG
      Sascha

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